Zusammenfassung der Fortbildung zu ePA und Hafa vom 26.02.2025
Neuigkeiten
Start des PNHL Wundzentrums in Mölln
Ab März 2026 nehmen wir unser spezialisiertes Wundzentrum in Betrieb und versorgen Patientinnen und Patienten mit chronischen, schwer heilenden und komplexen Wunden in den Räumlichkeiten der DRK-Praxisklinik Mölln.
Dort werden Patientinnen und Patienten mit chronischen, schwer heilenden und komplexen Wunden in einer modern ausgestatteten Praxis versorgt. Die räumlichen und organisatorischen Strukturen ermöglichen ein breites Spektrum moderner Wundversorgungsverfahren unter Einhaltung hoher Hygienestandards. Die Behandlung erfolgt fachlich spezialisiert und in enger Abstimmung mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten.
Unser Standort
Wundzentrum Mölln-Ratzeburg
Wasserkrüger Weg 7
23879 Mölln
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 9:00 – 15:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Terminvereinbarung
Sie können uns während der Öffnungszeiten direkt im Wundzentrum aufsuchen oder vorab einen Termin vereinbaren.
Telefon: 04542 900 1680
Alternativ buchen Sie Ihren Termin bequem online über Doctolib.
Über den QR-Code gelangen Sie direkt zu unserem Profil bei Doctolib. Dort können Sie schnell und unkompliziert einen Termin, sowohl für sich selbst als auch für Angehörige, vereinbaren.

Zusammenfassung der Fortbildung zu ePA und Hafa vom 26.02.2025
Die elektronische Patientenakte (ePA) wird derzeit in etwa 230 Praxen sowie einigen Krankenhäusern und Apotheken getestet. Verläuft die Erprobung erfolgreich, sollen alle Praxen bundesweit mit der notwendigen Technik ausgestattet werden. Die ePA ist am 15. Januar in den Modellregionen Hamburg, Franken und Teilen Nordrhein-Westfalens gestartet. An der Erprobung beteiligen sich neben den Testpraxen auch einige Krankenhäuser und Apotheken. Parallel dazu haben die Krankenkassen begonnen, die Patientenakten für ihre Versicherten anzulegen, sofern diese nicht widersprochen haben. Nach erfolgreichem Abschluss der Erprobung und Erfüllung der Sicherheitsvoraussetzungen soll die bundesweite Einführung der ePA starten. Erst dann erhalten alle Praxen die notwendige Technik und Freischaltung für die Arbeit mit der ePA.
Es obliegt den Hausärzten aus eigener medizinischer Verantwortung, den Hausarztvermittlungsfall auszulösen. Die korrekte Umsetzung eines Hausarztvermittlungsfalls bedarf zwingend der Voraussetzungen zur Vermittlung eines dringend erforderlichen Behandlungstermins. In diesem Zusammenhang gaben Herr Rickers und Herr Stefaniw in ihrem umfangreichen Vortrag detaillierte Einblicke in die rechtlichen und praktischen Aspekte der elektronischen Patientenakte und die damit verbundenen Anforderungen an die Hausarztvermittlungsfälle.
Weitere Informationen zur ePA finden Sie hier